Das ist jetzt mal die platte Formel, auf die ich die tolle Idee von Peter reduziert habe. Man lässt einfach vom Barcamp den Präsentationsanteil (ich nenne ich jetzt mal: Webmontaganteil) weg und es bleiben “nur” noch die tollen zielgerichteten Diskussionen übrig.
Geektogether ist das Barcamp-Mini
Da wir beim Barcamp mal wieder gesehen haben, dass sowas am besten relativ spontan und in kleineren Gruppen funktioniert, hat Peter eine Plattform für genau diese Adhoc-Gespräche ins Leben gerufen: Geektogether.org
Man macht einfach einen Tisch in dem Lokal seiner Wahl klar, überlegt sich worüber man mit wieviel Leuten maximal sprechen möchte und trägt es auf dem Wiki ein. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass diese Art der Adhoc-Diskussionen sehr gut angenommen werden und vielleicht sollten wir auch unseren “Semantischen Stammtisch” einfach als Geektogether deklarieren?




4 responses so far ↓
1 Peter // Oct 12, 2006 at 2:24 pm
Jau, darauf freue mich auch. Und ich warte jetzt schon auf den ersten Microformats-Abend
2 Rene Welter // Oct 12, 2006 at 2:48 pm
wir nennen das “ehrlicher” creative beer
3 Johannes Kleske // Oct 12, 2006 at 4:39 pm
Sehr, sehr cool. Genau diese Diskussionrunden haben mir auch beim Barcamp mit Abstand am meisten gefallen und gebracht.
4 Geektogether - tautoko - Johannes Kleske // Oct 12, 2006 at 5:23 pm
[…] In meinem Eintrag zum Barcamp klang’s schon an, ich mochte besonders die Diskussionen und den Austausch. Vorträge oder Präsentationen empfand ich für die Idee des Barcamps irgendwie störend. Pixelsebi, seines Zeichens Hauptorganisator beim Barcamp Berlin hat diese Idee direkt in ein Konzept namens GeekTogether gepackt. Die Webseite ist auch schon vorhanden. Das Konzept sieht so aus, dass jeder ein Thema vorschlagen kann, zu dem er mit anderen „geeken“ will. Er trägt das Thema, den Ort (für Karlsruhe kenne ich da ein hervorragend passendes Café) und die maximale Teilnehmerzahl in ein Wiki ein. Wer mitgeeken will, trägt sich ebenfalls ein, bis die Liste voll ist. Das war’s schon. Simpel, aber irgendwer musste es angehen. […]
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